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Kiboko

Island

Eisländ - die Eins im Winter

Island Tag 3-1: Akureyri

Mit der Morgendämmerung steht Kiboko wieder in aller Frühe auf. Um 10:45 Uhr wird es hell. Als erstes knipst Kiboko seine Herberge. Sie liegt im ersten Stock über dem Giftladen.

An einer regennassen Straße steht ein dreistöckiges weißes Haus mit roten Dach und Ecktürmchen.
					Es trägt die Aufschrift Akureyri Gift Shop.
Bild 70: Kiboko wohnt über dem Giftladen

Die Nationalstraße Eins kürzt das letzte Stück des Ejyafjörður ab. Kiboko blickt vom Damm zu­rück auf Akureyri. In der Bild­mitte ist die Her­berge. Darüber thront eine Kirche mit markanten Türmen aus Beton.

Blick über eine Wasserfläche
					Am gegenüberliegenden Ufer stehen Häuser.
					Eine Kirche auf einem Hügel überragt die Häuser.
					Der Himmel ist grau.
Bild 71: Akureyri liegt an einem Fjord

Aussichtspunkt

Nach dem Abfüllen der Renn­semmel fährt Kiboko weiter nach Osten, um einer an­rückenden Regen­front zu entfliehen. Weit kommt Kiboko nicht. Der Aussichts­punkt gegen­über Akureyri ist der nächste Halt. Akureyri ist mit rund 18000 Ein­wohnern die größte Stadt Islands außerhalb des Groß­raums Reykjavík. Ein Blick auf die Innen­stadt.

Ortschaft am Wasser mit einzelnen Häusern vor einem schneebedeckten Berg.
Bild 72: Innenstadt von Akureyri

Ein wichtiger Wirtschafts­zweig ist die Fischerei, Werften und Fisch­verarbeitende Indus­trie.

Hafenanlagen mit Fischtrawlern vor einer Ortschaft.
Bild 73: Hafen von Akureyri

Die Kirche von Svalbarðseyri blickt über dem Ejyaf­jörður auf rund 1400m hohe Berge.

Eine Kirche aus Beton mit spitzen rotem Dach überragt ein Gewässer.
					Am gegenüberliegenden Ufer steigen schneebedeckte Berge empor.
Bild 74: Jeder Ort hat seine Kirche

Kiboko fährt weiter nach Osten. Es geht wieder in die Berge. Ein Fluss namens Fnjóská wird mehr­fach über­quert. Noch fließt das Wasser. Der Winter kann bisher nur den Rand fest­frieren.

Ein Fluss fließt in einer S-Kurve durch ein schneebedecktes Tal.
					Die Ränder haben eine Eisschicht.
					Büsche ragen aus dem Schnee.
Bild 75: Der Fnjóská in karger Landschaft