Foto-
Kiboko

Togo

Voodoo Inside (2)

Togo 6-1: Kara

Von Kara aus geht die Reise in den Norden von Togo. Im Bus gibt es nur zwei opti­male Plätze für das „Drive-by-shooting“ aus dem fahrenden Bus. Die Plätze sind auf der linken Bus­seite. So kann Kiboko mit der Kamera mit­ziehen, ohne die Kamera über die Hand drücken zu müssen. Das Fenster soll sich nach hinten auf­ziehen lassen, denn dann hat man in Blick­richtung vorn den offenen Spalt. Kiboko ist morgens möglichst früh im Bus, um sich diesen Platz immer wieder zu be­setzen.

Mitgezogene Motorräder

Kiboko nutzt die Zeit bis zur Ab­fahrt. Auf der Straße vor dem Hotel ist viel Verkehr. Durch die Hotel­aus­fahrt ist vom Bus aus die Straße ein­seh­bar. Kiboko foto­grafiert die vorbei­fahrenden Motor­rad­fahrer(innen) mit einer längeren Belichtungs­zeit. Beim Foto­grafieren wird die Kamera mit­gezogen. Das Umfeld verwischt.

Ein Mann saust mit seiner Sanya vorbei.
Bild 14: Motorradfahrer mit Sanya

Motorradfahrende Damen gehören zum normalen Straßen­bild in Ghana. Die Dame und ihr Motor­rad sind beautiful.

Ein Dame sitzt auf einem rotbraunen Motorrad mit der Aufschrift beautiful.
Bild 15: Beautiful Motorradfahrin

Zwei Männer sausen mit ihrer Apsonic vobrei.

Zwei Männer auf einer Apsonic.
Bild 16: Fast Hypersonic mit Apsonic

Die Beiden schüsseln durch die Stadt.

Ein Mann und eine Frau sitzen zusammen auf einem Motorrad. Sie hat hinten eine grüne Plastischüssel unter dem Arm.
Bild 17: Mit der Schüssel unterwegs

Dann füllt sich der Bus und die Reise geht los.

Gebäude in Kara

Der Präsident kommt aus der Gegend um Kara. Daher hat er seine Heimat besonders ge­fördert. Die Stadt mit ca. Ein­hundert­tausend Ein­wohner hat einen inter­national Flug­hafen be­kommen. Zwei­mal im Jahr landet hier sogar ein Flug­zeug - die Präsidenten­maschine.

Modernes Gebäude mit breiter Treppe und noch breiterer Fensterfront.
Bild 18: Internationale Flughafen

Viele Verwaltungen haben hier ihren Sitz.

Ein beigefarbenes Gebäude mit markanten Flügeln um das runde Foyer.
Bild 19: Regierungsgebäude im Afrikanischen Stil

Im krassen Gegensatz dazu sind die Häuser des normalen Volkes. Kaum hat Kiboko die Stadt Kara ver­lassen, sehen die Gebäude ganz anders aus.

Dorf aus runden rotbraunen Lehmhütten mit Strohdach und einer Karabasse auf der Dachspitze.
Bild 20: Gebäude der normalen Bevölkerung