Foto-
Kiboko

Gabun

Zweimal Gabun - das erste und das letzte Mal

Gabun, Tag 15: Rückflug und Fazit

Der Rückflug über Paris nach Frank­furt ist ereignis­los. In einer Wolken­lücke begrüßt uns die Mosel und die parallele Auto­bahn.

Das Bild zeigt einen Fluß zwischen Weinbergen und eine breite Straße am Berghang zwischen Wolken.
Bild 427: Der Unterlauf der Mosel

Bei Mainz wird der Rhein überquert. Die Blick­richtung geht nach Süden. Von links mündet der Main in den Rhein.

Das Bild zeigt einen breiten Flu von oben nach unten. Auf beiden Seiten ist dichte Bebauung. Von der linken Seite mündet ein weiterer Fluß auf halber Bildhöhe.
Bild 428: Main am Rhein und die Mainmündung

Frankfurt

Die Landepiste ist in Sicht. Für Kiboko gibt es noch eine Ehren­runde um Frank­furt.

Das Bild zeigt einen Flughfafen zwischen einzelnen Wolken.
Bild 429: Das Ziel vor Augen, Frankfurt Flughafen

Am Wndepunkt legt sich der Flieger in die Kurve. Frankfurt von oben.

Das Bild zeigt Wohnblöcke aus der Luf. In einem Block ist eine Ruine einer runden Kirche.
Bild 430: Frankfurt von Oben
Das Bild zeigt eine Stadt mit Hochhäusern und einen Bergzug im Hintergrund.
Bild 431: Bankfurt Mainhattan

Bahnfahrt

Mit dem Intercity geht es weiter.

Das Bild zeigt eome rote Elektrolokomotive mit weißen Wagen durch einen Bahnhof fahren.
Bild 432: 101 005 mit einem Intercity

Die Regionalbahn bringt Kiboko fast vor die Tür.

Das Bild zeigt einen roten Triebwagen an einem Bahnsteig.
Bild 433: Die Regionalbahn fährt ohne Kiboko weiter

Die Rückreise von Bakoumba bis nach Hause dauert 41 Stunden. Wir sind eine Reise­erfahrung reicher.

Bilder

Weitere 11300 Bilder stapeln sich auf der Fest­platte. Bei anderen Reisen kommt Kiboko mit mehr Bildern von tierischen Foto­motiven nach Hause. Für die Fotor­eportagen kann Kiboko aus­wählen. Hier hat Kiboko (fast) alles ge­zeigt, was vor die Linse gekommen ist. Mehr gibt es in zwei Wochen Gabun nicht zu sehen. Immerhin hat es für diese Foto­reportage gereicht.

Fotogeraffel

Noch ein paar Worte zur Ausrüstung:

D300: (ca. 65%)
D700: (ca. 35%)
AW100: wenige Bilder + Filme

500/4.0: intensiv genutzt
24-70/2.8: intensiv genutzt
70-200/2.8: öfters eingesetzt
14-24/2.8: selten genutzt
105/2.8: selten genutzt
50/1.4: nur ganz wenige Aufnahmen

Die Gorillahantel (200-400/4.0) hat Kiboko auf dieser Reise nicht mit­genommen. Manch­mal hat Kiboko das Ob­jektiv wegen der ge­ringen Nah­einstell­grenze und der größeren Flexibili­tät ver­mißt. Anderer­seits braucht man in Gabun sehr viel Reich­weite. Die Mit­nahme des 500/4.0 war die richtige Ent­scheidung. Durch die Schlepperei im Regen­wald und die Trans­port­risiken war es auch richtig nur eine große Tüte mit­zunehmen.

Wichtige Utensilien

Einen 59 liter Ortlieb-Beutel für D300 + 500/4.0 mit Geli bei Regen­güssen im Wald und spon­tane Schlauch­boot­fahrten.

Einen leichter 20 liter Sea-to-Summit-Beutel für den Trans­port für D300 + 500/4.0 mit Ele­fanten­kondom im Flieger.

Fazit

Kiboko hatte schon lange den Wunsch nach Gabun zu be­reisen. Es war eine erlebnis­reiche Reise. Aber Kiboko hatte andere Er­wartungen. Nicht immer klappt alles auf einer Reise opti­mal. Ge­rade bei wilden Tieren können Sich­tungen nicht garan­tiert werden. Auch auf anderen Reisen gab es mal einen Tag mit wenigen Tier­sichtungen. In Gabun gab es aber durch­weg nur sehr wenige Tiere zu sehen. Am Ende ist Kiboko froh, wenn ein gutes Bild pro Tag gelang. Die große Flucht­distanz, Guides die mit Foto­grafen nur bedingt etwas an­fangen konnten, schlechte In­formation über den Ab­lauf und den zu er­wartenden Aben­teuern (z.B. Aus­booten), un­fähige Hotel­manager und effi­zienter Reise­leiter vor Ort, viel Warte­rei waren störend. Jedes Detail ist für sich kein Problem. Es ist Afrika. Aber in der Summe bleibt eine Ent­täuschung bei Kiboko zu­rück.

Positiv zu vermerken sind das gute Essen und die eher zurück­haltenden Menschen. Es gibt keine Bettelei und auf­dringliche Ver­käufer. Kiboko möchte die Er­fahrungen der Gabun­reise nicht missen. Aber Kiboko hat kein Ver­langen da noch­mal hin­zufahren. Somit war Kiboko gleich zwei­mal da, das erste und das letzte Mal.

Ambitionierten Fotografen kann Kiboko dieses Land nicht weiter­empfehlen.

Danke

Wir sind am Ende der Reportage an­gekommen. Danke für das virtuelle Mit­fahren. Ihr dürft jetzt vom Dach wieder runter­klettern. Vielen Dank für Euer In­teresse, Euer Durch­halte­vermögen bis zum letzten Bei­trag.