Foto-
Kiboko

Island

Eisländ - die Eins im Winter

Island Tag 10-1: Skógafoss

Der neue Tag beginnt früh. Auf leisen Sohlen macht sich Kiboko noch vor dem Auf­stehen aus dem Staub. Am Abend muss das vor­gebuchte Hotel in Keflavík er­reicht werden. Des Weiteren sind noch ein paar Zwischen­stationen ge­plant.

Skógafoss

Der erste Stopp ist in Skógar. Kiboko er­reicht den Skóga­foss um 07:30. Es ist stock­dunkel. Nur der Mann im Mond hat für Kiboko das Licht brennen lassen. Der ab­nehmende Halb­mond hat nicht mehr viel Kraft. Das fahle Licht reicht aus, um den Wasser­fall aus­zuleuchten.

Um diese Uhr­zeit ist Kiboko alleine. Niemand läuft ins Bild.

Das Bild zeigt einen 60m hohen Wasserfall, der in mehreren parallelen Strömen herunterfällt,
					 in einer nächtlichen Schneelandschaft.
					Um den Wasserfall sind schwarze Felsen.
					Am linken Bildrand verschwindet das abfließende Wasser als kleiner Fluss.
					Im Vordergrund ist eine ebene festgetrampelte Schneefläche.
					Darüber leuchten die Sterne an einen dunkelblauen Nachthimmel.
Bild 355: Skógarfoss im Mondschein unter Sternen

Die Sterne leuchten über dem Wasser­fall. Kiboko sucht ver­geblich den Auto­maten, indem man ein paar Kronen ein­werfen muss, um den Regen­bogen ein­zuschalten. Das Halbmond­licht ist auch zu schwach um einen Regen­bogen zu er­zeugen.

Das Bild zeigt eine Detailansicht der Kante über der das Wasser fällt.
					Daneben sind dunkler Fels, teils schneebedeckter Fels.
					Darüber leuchten die Sterne.
Bild 356: Das Wasser stürzt sich in die Tiefe

Kiboko variiert ein wenig die Position und macht noch ein paar Bilder. Dann stolpert Kiboko zurück zum Auto. Das nächste Ziel ist der Stokkur Geysir bei Sonnena­ufgang.

Das Bild zeigt eine weiter Ansicht des Wasserfalls.
					Durch die lange Belichtungszeit ist das Wasser verwischt.
Bild 357: Menschenleerer Skógarfoss

Reykholt

Immer wieder kommt Kiboko an hell be­leuchteten Gewächs­häusern vor­bei. In der Morgen­dämmerung bei Reykholt schaut Kiboko sich so ein Gewächs­haus etwas näher an. Auf Metall­regalen stehen große Blumen­töpfe. Darin ranken Gurken bis zur Decke. Der Boden ist wie bei einer modernen Industrie­halle. Zwischen den Reihen mit Gurken­töpfen fahren kleine Fahr­zeuge für die Pflege und Ernte.

Das Bild zeigt hell beleuchtetes Gewächshaus von der Ecke.
					Draußen liegt Schnee.
					Der Nachthimmel verfärbt sich blau.
					Im Gewächshaus stehen Töpfe in Gestellen aus denen hohe grüne Pflanzen ranken.
Bild 358: Isländisches Gurkenfeld

Island hat viele Vulkan und ein heißes Innen­leben. Energie ist dank Geo­thermie in Island reich­lich vor­handen. Licht und Wärme können für Gewächs­häuser leicht erzeugt werden. Trotz­dem ist der Auf­wand für den Gemüse­anbau hoch. Das er­klärt die hohen Preise für viele Lebens­mittel.

Das Bild zeigt einen Ausschnitt des nächtlich beleuchteten Gewächshauses.
					Die Pflanzen stehen in Reihen auf Gestellen.
					Der Hallenboden ist hell und sauber.
					Das Gewächshaus wirkt wir eine Industrieanlage zur Gurkenherstellung.
Bild 359: Gemüseproduktion unter Kunstlicht