Foto-
Kiboko

Island

Eisländ - die Eins im Winter

Island Tag 7-1: Egilsstaðir - Fáskrúðsfjörður

Die Wettervorhersage ist weiterhin schön für den Osten von Is­land. Aber Kiboko muss seine Rundreise fort­setzen, damit er recht­zeitig am Flug­hafen Keflavík ist. Am Abend will Kiboko in Höfn sein. Das liegt schon im Süden von Is­land. Kiboko startet in Egils­staðir im ersten Tages­licht um 10 Uhr.

Gesperrt

Am Ortsausgang von Egils­staðir steht ein Schild. Die National­straße Eins ist in den Bergen ge­sperrt. Kiboko muss einen Umweg ent­lang der Fjorde fahren.

Ein großes Oranges Hinweisschild steht am Straßenrand.
					Es zeigt mehrere Alternative Straßenverläufe.
					Die kürzesten Strecken haben Aufsteckschilder mit der Aufschrift Lokað und Closed.
Bild 201: Die Straßen sind gesperrt

Grund der Straßensperrung ist der viele Schnee im Hoch­land.

Der Troll,
der die Straße räumen soll,
liegt sternhagelvoll,
im verschneiten Häuschen. Toll!

Ein kleines rotes Haus mit spitzen hohen Dach ist von hohem Schnee eingeschlossen.

Ein kleines rotes Haus mit spitzen hohen Dach ist von hohem Schnee eingeschlossen.
Bild 202: Wer hat eigentlich Winterdienst?

Reyðarfjörður

Nachdem Kiboko einen Pass überquert hat, schlängelt sich die Straße am Süd­ufer des Reyðar­fjörður ent­lang. Der Fjord liegt noch im Schatten. Die Sonne reicht nur auf die schnee­bedeckten Berge am anderen Ufer. Erst in den nächsten Monaten wird die Sonne hoch genug stehen, um den Fjord zu be­leuchten.

Das Ende eines Fjordes liegt im Schatten.
					Die schneebedeckten Spitzen der umliegenden Berge werden von der Sonne angestrahlt.
Bild 203: Der Reyðarfjörður am Ende
Ein langer, schmaler Fjord ist von beiden Seiten von schneebedeckten Bergen umgeben.
Bild 204: Reyðarfjörður

Dann verschwindet die Straße im Tunnel.

Fáskrúdsfjörður

Der Tunnel spuckt die Renn­semmel mit Kiboko in einem schattigen Tal aus. Der Fluss durch das Tal strebt dem Fjord Fáskrúðs­fjörður ent­gegen.

In einem schattigen Tal läuft ein flacher Fluss.
					Im Fluss sind Schotterinseln.
					Seitenarme des Flusses sind zugefroren.
					Die verschneiten Berge im Hintergrund werden von der Sonne angestrahlt.
Bild 205: Ein schattiges Tal zum Fáskrúðsfjörður
Ein teilweise zugefrorener Fluss fließt vom Betrachter weg in einem Fjord.
					Der Fluss und der Fjord liegen im Schatten.
Bild 206: Bald hat der Fluss den Fjord erreicht.

Die Straße führt wieder im schattigen Sü­dufer des Fáskrúðs­fjörður ent­lang. Die Sonne strahlt die schnee­bedeckten Berge an. Der höchste Berg ist über 1100m hoch.

Ein breiter Fjord liegt im Schatten der Berge.
					Das gegenüberliegende Ufer mit schneebedeckten Bergen ist von der Sonne angestrahlt.
					Darauf sind die Schatten der Berge von diesem Ufer zu sehen.
Bild 207: Am Südufer vom Fáskrúðsfjörður

Am Fjord hat jemand auf­geräumt. Die herum­liegenden Steine wurden an­gehäuft.

Auf einem Felsen ist ein großer Steinhaufen.
					Dahinter ist ein Fjord.
					Das gegenüberliegende Ufer liegt in der Sonne.
					Unten sind Wiesen. Oben sind schneebedeckte Berge.
Bild 208: Steinmännchen am Fáskrúðsfjörður

Am Leuchtturm von Strembitangi endet der Fáskrúðs­fjörður. Am der gegen­über­liegenden Spitze liegt Vattarnes.

Ein kleiner, viereckiger, oranger Leuchtturm steht an der Einfahrt eines Fjordes mit blauem Wasser.
					Am gegenüberliegenden Ufer ist eine mächtige Felswand
Bild 209: Leuchtturm Strembitangi bewacht den Ausgang des Fáskrúðsfjörður