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Kiboko

Gabun

Zweimal Gabun - das erste und das letzte Mal

Gabun, Tag 11: Lékédi

Heute fahren wir in das Modul drei. Es ist der größte Teil des Parks. Die Fahrt endet an einen Stau­see mit vielen ab­gestorbenen Bäumen. Mit dem Boot geht es zu einer Insel.

Das Bild zeigt ein weißes Ufer steht im Morast am Ufer eines Sees. Daneben liegen zwei weitere Boote. Ein liegt auf der Seite. Rund um den See ist Regenwald.
Bild 344: Das Boot bringt uns über dem See
Das Bild zeigt tote Baumstämme aus dem Wasser ragen. Dahinter ist Regenwald.
Bild 345: Tote Bäume im Stausee

auf einem Grashalm sitzt eine Libelle

Das Bild zeigt ein schwarze Libelle die sid an ein trockenes, geschwungenes Blatt klammert.
Bild 346: Libelle am Seeufer

Insel

Wir erreichen eine Insel. Hier erwartet uns eine Gruppe älterer Schim­pansen. Bei unserer An­kunft werden wir be­obachtet. Auch ein Wald­büffel be­trachtet uns neu­gierig.

Das Bild zeigt das Porträt eines hellbraunen Büffels.
Bild 347: Der Büffel hat das Boot als erstes gesehen

Schimpansen

Als erstes vertreiben die Schim­pansen den Büffel. Sie wollen nur ungern die Bananen teilen. Dann wirft unsere Guide vom Boot aus Bananen zu den Schim­pansen rüber. Die Schim­pansen kommen an­gelaufen. Sie schnappen sich die Bananen. Einige Bananen landen im Wasser. Diese werden von den Schim­pansen aus dem See gefischt.

Das Bild zeigt einen Schimpansen am Boden vor einem Gebüsch.
Bild 348: Der Schimpanse hat den Büffel vertrieben
Das Bild zeigt eonen Schimpansen der bis zu Hüfte im See steht und nach einer Banane greift. Im Vordergrund ist eine weiße Seerosenblüte.
Bild 349: Bananenfischer

Die Insel scheint das Senioren­wohn­heim der Schimpansen zu sein. Es sind Charakter­köpfe

Das Bild zeigt das Porträt eines älteren Schimpansen.
Bild 350: Schipanse auf der Insel
Das Bild zeigt einen graubraunen Schimpansen, der in die Kamera lächelt.
Bild 351: Schimpanse mit leicht ergrauten Fell
Das Bild zeigt das Porträt eines älteren Schimpansen.
Bild 352: Charakterkopf

Die Schimpansen stopfen sich die Bananen in den Mund. Dabei tollen sie aus­gelassen um­her. Es ist nicht ein­fach die Affen ohne Banane zu foto­grafieren.

Waldbüffel

Dabei wird der Wald­büffel in Schach ge­halten. Der Büffel schaut aus sicherer Distanz zu.

Das Bild zeigt einen hellbraunen Büffel mit abstehenden Ohren zwischen Farnen und Blättern.
Bild 353: Der Büffel darf nur zuschauen

Nach wenigen Minuten ist die Show vor­bei. Wir fahren wieder über eine Stunde zurück nach Bakoumba.

Kein Mandrills

Am Nachmittag fahren wir noch­mal zu den Man­drills. Wir hoffen auf bessere Auf­nahmen. Wir kennen bereits den Ab­lauf. Außer­dem sind wir alleine. Keine anderen Touristen turnen uns vor der Linse herum. Wir fahren wieder 1,5h in den Park Lékédi. Der Guide baut seine Antenne zu­sammen. Dann geht er auf die Suche.

Er läuft und ruft, läuft und ruft.

Dann versuchen wir es an einer anderen Stelle.

Er läuft und ruft, läuft und ruft.

Die Mandrills sind einer un­zugänglichen Stelle an einem Steil­hang in einer Regen­waldinsel. Sie haben heute keinen Bock auf Bananen.

Damit gibt es am Nach­mittag keine Bilder. Wir fahren die 1,5h wider zurück und müssen die Bananen selber essen.