Foto-
Kiboko

Island

Eisländ - die Eins im Winter

Island Tag 9-1: Vík í Mýrdal

Am nächsten Morgen hat sich das Wetter geändert. Es ist klar. Pünktlich zum Sonnenaufgang um 10:00 Uhr ist Kiboko am Strand. Die Dünen aus weißem Sand sind Schneewehen.

Das Bild zeigt einen schwarzen Strand bei Sonnenaufgang.
					Das Meer ist aufgewühlt.
					Im Vordergrund ist eine Schneewehe, der einen hellen Sanddüne ähnlich sieht.
Bild 309: Ein neuer Tag am Meer

Sturm

Der Sturm hat die Wolken weggeblasen. Es ist mehr als nur ein Sturm im Wasserglas. Das Wasserglas ist der Atlantik. Mächtige Wellen werden vom Sturm aufgetürmt. Der Sturm zerstäubt das Wasser an den Wellenkämmen. Kiboko kann sich kaum auf den Beinen halten.

Die Tourismusinformation hat einen Truppe Trolle losgeschickt. Die haben den Horizont in der einzigen verfügbaren Farbe frisch in Orange gepinselt. Dann schieben sie die Sonne mit der Stange über den Horizont.

Das Bild zeigt zwei Wellenberge im Gegenlicht.
					Die Sonne geht hinter den Wellen auf.
					Der Horizont ist orange.
					Der Sturm schiebt die Gischt über die Wellenkämme.
Bild 310: Stürmische Wellen bei Sonnenaufgang
Das Bild zeigt das Meer bei Sturm während des Sonnenaufgangs mit orangenen Himmel.
					Der Sturm peitscht die Gischt voran.
Bild 311: Der Sturm lässt die Gischt fliegen

Hätten die Trolle gleich noch ein paar Palmen aufgestellt, würde sich Kiboko wie in der Karibik fühlen.

Das Bild zeigt eine tiefstehende Sonne über dem Meer.
					Der Himmel ist orange.
					Die Dünen im Vordergrund sind fast schwarz.
Bild 312: Ein wenig Karibikflair am Strand von Vík í Mýrdal

Die orange Farbe hat aber nicht für den ganzen Horizont gereicht. Drei Trolle wurden von der aufgehenden Sonne überrascht. Die Sonne hat sie versteinert. Als drei spitze bis zu 66m hohe Felsnadeln Skessudrangar, Landdrangar und Langhamar stehen sie noch im Meer. Sie konnten diesen Horizontabschnitt nicht mehr mit oranger Farbe streichen. Der Hintergrund bleibt hier trist und grau.

Kiboko will nach Garðár fahren. Das liegt hinter dem Kap Reynísdrangar. Dann sollten die Felsen vor dem orangegefärbten Horizont liegen.

Das Bild zeigt drei Felsnadeln im aufgewühlten Meer.
					Die Felsnadeln haben eine dünne Schneeschicht.
					Der Horizont ist trübe und grau.
Bild 313: Die Horizontmaler sind versteinert.

Vík í Mýrdal

Die tiefstehende Sonne beleuchtet das frisch verschneite Vík í Mýrdal. Der große Kasten, indem sich die Sonne spiegelt, ist die Herberge von Kiboko für zwei Nächte. Der Hauptteil des Ortes ist links außerhalb des Bildes.

Das Bild zeigt einen Teil einer Ortschaft in einer Winterlandschaft vor einem Gebirgszug im morgendlichen Sonnenlicht.
					Unten rechts ist ein großes, zweistöckiges, kastenförmiges Gebäude in dessen Fenster sich die Sonne spiegelt.
					Über den Häusern ist auf einem Hügel eine weiße Kirche mit rotem Dach und viereckigen Turm über dem Eingang.
Bild 314: Morgens in Vík í Mýrdal mit Edda Hotel.

Das Kirchlein thront auf einem Hügel über dem Ort vor einer verschneiten Bergkulisse. Frau Holle hat für diesen Anblick am gestrigen Tag geschuftet.

Das Bild zeigt eine kleine weiße Kirche vor einer verschneiten Bergkulisse.
					Die Kirche wird von der tiefstehenden Morgensonne angestrahlt.
					Dir Kirche hat ein rotes Dach, vier Seitenfenster und einen viereckigen Turm über dem Eingang.
Bild 315: Die Kirche von Vík í Mýrdal