Foto-
Kiboko

Island

Eisländ - die Eins im Winter

Island Tag 9-2: Reynir

Kiboko möchte gerne die Stein­säulen vor der auf­gehenden Sonne foto­grafieren. Da­zwischen steht noch eine Hügel­kette, die mit dem Kap Reynís­drangar im Atlantik endet. Die Ring­straße führt über die Hügel­kette. Der Schnee von Gestern haben andere Autos bereits fest­gewalzt. Kiboko schaut zurück, nachdem er erfolg­reich mit der Renn­semmel ge­rodelt ist.

Das Bild zeigt eine vereiste Straße die geradlinig über einen Pass führt.
					Auf beiden Seiten sind verschneite Felswände.
					Die Sonne scheint gerade so über die Passhöhe und taucht Himmel und Straße in oranges Licht.
Bild 316: Ringstraße bei Sonnenaufgang

Reynisfjara

Kiboko biegt in eine kleine Seiten­straße ab, die zum schwarzen Strand von Reynisfjara geht. Die Sonne ist schon er­staunlich hoch ge­stiegen. Kiboko muss noch dichter an die Stein­säulen ran.

Das Bild zeigt einen schwarzen Strand mit einer Lagune davor
Bild 317: Schwarzer Strand Reynisfjara unter orangen Himmel

Die Sonne steigt immer höher. Die frische Orange Farbe am Horizont ist bereits schon aus­geblichen. Da haben die Isländer den Trollen ein licht­empfindliches Billig­produkt an­gedreht. Die ver­steinerten Trolle blicken auf einen inzwischen blass­gelben Horizont.

Schneewehe

Kiboko wird es nicht mehr bis zum Strand Reynisfjara schaffen. Das Auto im Bild steckt in einer Schnee­wehe fest. An­scheinend gibt es in Island noch un­brauchbarere Miet­wagen als die Renn­semmel von Kiboko. Vier junge Leute sind mit ihren Kleinwagen mit Mini­räderchen in der Wehe stecken­geblieben. Der Unter­boden sitzt auf dem Schnee. Die Räder hängen in der Luft. Kein anderes Auto weit und breit. Kiboko ver­sucht zu helfen. Denn auch Kiboko war auf dieser Reise schon auf fremde Hilfe an­gewiesen. Ohne Grund­ausstattung, wie Schaufel oder Abschlepp­seil ist es ein mühseliges Unter­fangen. Mit Wagenheber und bloßen Händen wird das Auto frei­gebuddelt. Es dauert eine Drei­viertel­stunde, bis der Klein­wagen aus der Schnee­wehe befreit ist.

Inzwischen ist die Sonne am Horizont weiter­gewandert. Die Stein­säulen passen nicht mehr für die Position der Sonne. Kiboko probiert erst gar nicht durch die Schnee­wehe zu fahren oder zum Strand zu laufen.

Das Bild zeigt eine verschneite Landschaft mit einem felsigen Kap auf der Linken Seite und 
					Steinsäulen in der Mitte und der linken Seite.
					Der Himmel ist blass gelborange.
					Auf einer nicht einzusehenden Straße steht ein weißer Kleinwagen.
Bild 318: Reynísdrangar und der festsitzende Kleinwagen

Götur

Mit der Sonne im Rücken fährt Kiboko bei Götur zurück zur Ring­straße.

Das Bild zeigt eine schneebedeckte Straße, die gerad ein das Bild führt.
					Im Hintergrund ist eine Bergkette und eine Ortschaft im Tal.
					Die Sonne taucht die Winterlandschaft von hinten in ein warmes Licht.
Bild 319: Rückweg zur Ringstraße

Die Gehöfte liegen vereinzelt an den Berg­hängen. Auch dieses leer­stehende Gehöft steckt in einer Schnee­wehe fest. Kiboko hat nicht versucht es aus­zubuddeln.

Das Bild zeigt ein rotbraunes, aufgelassenes Gehöft aus zwei Gebäuden.
					Der Schnee reicht an den Seiten bis zum Dach.
					Nur die Giebel schauen heraus.
					Die Fenster rund Türen fehlen.
Bild 320: Das Gehöft steckt in einer Schneewehe fest
Das Bild zeigt einen Bauernhof in einer weiten Schneelandschaft.
					Im rechten Vordergrund und im Hintergrund sind große dunkle Felsen.
Bild 321: Winter in Island

Eisvögel

Durch den Kälteeinbruch sind die Seen zu­gefroren. Eis­vögel (Kormorane) warten auf den Früh­ling oder einen Eis­brecher.

Das Bild zeigt vier Kormorane.
					Sie sitzen auf Grasbüscheln an einen zugefrorenen, hellblauen See.
Bild 322: Wann kommt der Eisbrecher?
Das Bild zeigt einen Kormoran auf einem Bein auf einer hellblauen Eisfläche.
Bild 323: Eisvogel